Foto: Helmut Stampka

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Besinnliche und humorvolle Geschichten zur Adventfeier

1. Vorsitzender Helmut Kaspar konnte zur diesjährigen Adventfeier stolze vierzig Vereinsmitglieder begrüßen, darunter auch die Ehrenmitglieder Hartmut Czapalla und Dr. Peter Dillinger. Sein besonderer Dank galt diesmal der Schriftführerin Rita Weiß, die zum zwanzigsten Mal die Adventfeier für den Waldverein Freyung organisierte. Es waren schöne und besinnliche, aber auch humorvolle Geschichten, die von Rita Weiß, von Alice Günther, vom stellvertretenden Vereinsvorsitzender Hans Keil und vom Ehrenmitglied Dr. Peter Dillinger vorgetragen wurden. Letzterer las seine humorvollen Geschichten gekonnt im bayerischen Dialekt vor. Zwischen den Vorträgen über die stille Zeit, das Christkindl, den Christbaumdieb und den „Engel namens Chantal“ unterhielt das Quartett „Die Vielsaitigen“ von Anna Falkner die Zuhörer mit schöner weihnachtlicher Musik. Zur Pause und am Schluss sangen alle Teilnehmer die beiden weihnachtlichen Lieder „Leise rieselt der Schnee“ und „Es wird scho glei Dumper“. Alle Anwesenden genossen diese stilvolle Feier zum Advent und führten noch lange unterhaltsame Gespräche.

Bericht und Fotos: Helmut Stampka

 

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Jahresrückblick 2017 in Bildern

von Dr. Peter Dillinger

im Gasthof zur Post

Beginn: 19:00 Uhr

Ende:    22:00 Uhr

Zuschauer: 20 Personen

Gezeigt wurden viele Fotos von verschiedenen Mitgliedern der Waldvereinssektion vom vergangenen Jahr 2017 und zum Abschluss noch einige Fotos aus dem Jahr 1995.

Fotos: Helmut Stampka

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Mitgliederversammlung am 20. Januar 2018

Neuwahlen und eine Anpassung der Vereinsbeiträge standen im Mittelpunkt der diesjährigen Mitgliederversammlung der Sektion Freyung, zu der der 1. Vorsitzende Helmut Kaspar 41 Mitglieder im „Gasthof zur Post“ begrüßen konnte. Aber auch die Ehrung langjähriger Mitglieder und die Verleihung einer Ehrenmitgliedschaft standen auf der Tagesordnung. Traditionsgemäß berichteten zunächst der 1. Vorsitzende, der Schatzmeister, die Rechnungsprüfer, der Naturschutzwart und der Wanderwart über ihre Tätigkeiten im abgelaufenen Jahr 2017.

Bericht des 1. Vorsitzenden:

4 Vorstandssitzungen, Kauf eines Tischwimpels für die Patensektion Mauth, Neumarkierung des „Harsdorfer Steiges“. Mitgliederzahl um 6 (8 Austritte, 3 Verstorbene, 5 Neumitglieder) auf 335 gesunken. Dank an die „Aktiven“ für Ihre ehrenamtliche Tätigkeit.

Bericht des Schatzmeisters:

Ausgaben 2017 mit 19.059 € um 3.709 € höher als die Einnahmen von 15.350 €. Aufgliederung der größeren Posten.  Kassenbestand von 14.938 € auf 11.229 € gesunken. Hauptgrund: Höhere Abgaben an Hauptverein und Neueinführung der Tätigkeitsvergütung für einige Vorstandsmitglieder. Eine Anhebung der Beiträge ist erforderlich neben Einsparungen bei den Ausgaben.

Bericht der Rechnungsprüfer und Entlastung der Vorstandschaft:

Bestand der Bargeldkasse des 1. Vorsitzenden ist in Zukunft beim Kassenbestand mitzuzählen. Ansonsten saubere und übersichtliche Buchführung. Alle Belege und Unterlagen waren vorhanden. Deshalb der Mitgliederversammlung Entlastung vorgeschlagen, die einstimmig beschlossen wurde.

Beitragserhöhung:

Einstimmig beschlossen wurden folgende Beitragserhöhungen:

A-Mitglieder: von 12 € auf 20 €; B-Mitglieder: von 4 € auf 10 €, C-Mitglieder: von 2 € auf 3 € und der Familienbeitrag von 20 € auf 33 €.

Kurze Berichte des Wanderwartes und des Naturschutzwartes

Bei den Neuwahlen wurden 3 Vorstandsmitglieder neu gewählt: Hanni Dillinger als Schatzmeisterin, Hubert Gibis als Wanderwart und Hartmut Czapalla als Beirat. Nicht mehr kandidiert haben: H. Czapalla als Schatzmeister, H. Sticklorat als Wanderwart und Hilde Keil als Beirätin.

Ehrungen langjähriger Mitglieder:

60 Jahre: Marianne Dorazil und Gertraud Stabl; 50 Jahre: Dr. Uli Armbruster; 25-Jahre: Josef Geis, Ivo und Winfried Kellner, Lydia Scharl, Christian Schulz und Elisabeth Schwaiger.

Neues Ehrenmitglied wurde Hartmut Czapalla für 18 jährige Tätigkeit als Schatzmeister.

Zum Abschluss: Dank vom Ehrenmitglied Dr. Dillinger an Helmut Kaspar , dem „Hauptmotor der Sektion“.

Kurzbericht und Fotos: Helmut Stampka

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Der „Harsdorfer Steig“

Erweiterte Wegführung und Neumarkierung

Neben der „Buchberger Leite“ ist der „Harsdorfer Steig“ der wohl bekannteste Wanderweg für die einheimische Bevölkerung. Kein Wunder, denn er ist nachweislich schon vor 155 Jahren in den amtlichen Grundstücksakten erwähnt. Wanderte vor 50 Jahren der stets gut aufgelegte Schuster Stadler noch täglich von seinem Heimatort Harsdorf auf diesem Steig zu seiner Werkstatt in der Freyunger Bahnhofstraße, so ist heute der beim Bahnhof wohnende Walter Heindl der eifrigste Benutzer und damit bester Kenner dieses Waldweges. Auch die Wanderfreunde der Waldvereins-sektion Freyung  sind bei ihren Wanderungen um den „Geyersberg“ schon unzählige Male auf diesem Steig marschiert. Leider mussten Sie dabei feststellen, dass sich dieser Weg nicht im besten Zustand befindet und auch nicht markiert ist. Außerdem war nur die Wegführung von der „Hermannsau“ um den  „Ochsenberg“ genauer bekannt. Und so entschloss sich die Vorstand-schaft der Waldvereinssektion, diesen Weg neu zu markieren und die Wegführung vom Stadtplatz Freyung bis zur Ortschaft Harsdorf zu erweitern, denn ein „Harsdorfer Steig“ sollte den Wanderer auch bis nach Harsdorf führen. Unter Leitung des 1.Vorsitzenden Helmut Kaspar sowie des 2. Vorsitzenden Hans Keil wurde im Einvernehmen mit der Stadt Freyung und der Marktgemeinde Röhrnbach die Routenführung des Steiges festgelegt und auf dem Wanderweg achtzehn Hinweisschilder aufgestellt. Die Kosten für die Markierung übernahm der Waldverein, die Befestigung der Pfosten für die Wegweiser erfolgte durch zwei Mitarbeiter des städtischen Bauhofes (Stefan Ammerl und Rupert Bableck).

Der neue Wanderweg beginnt nun am Stadtplatz in Freyung, genauer gesagt an der Einmündung der Bahnhofstraße und der Passauer Straße in den Stadtplatz. Weiter führt der Weg immer in Richtung Süden über die Bahnhofstraße, die obere Bahnhofstraße und auf einem Feldweg neben der Staatsstraße nach Waldkirchen bis zur Hermannsau (s. Foto). Ab dort wird es ein richtiger Wald-Steig, der östlich des „Ochsenberges“ vorbeiführt und an der Gemeindegrenze in die Forststraße mündet.

Nur 50 m entfernt von dieser Kreuzung liegt das „Gemeindedreieck Freyung-Röhrnbach-Waldkirchen“. Hier will der Waldverein Freyung eine eigene Informationstafel anbringen und auf diesen neuen, bei der Gebietsreform 1978 festgelegten Grenzverlauf hinweisen (s. Foto). Die neue Route des Harsdorfer Steiges im Gemeindegebiet Röhrnbach führt am „Mühlberg“ und dem „Krummbühl“ vorbei zur Ortschaft Harsdorf. Die Gesamtlänge des „neuen“ Harsdorfer Steiges beträgt nun 4,5 Kilometer.

Wenn der Wanderer vorhat, wieder zurück nach Freyung zu  marschieren, so kann dies über den bereits markierten „Goldenen Steig“ erfolgen, der von Harsdorf über den Geyersberg und dem Ortsteil Solla nach Freyung führt. Dieser Rückweg hat eine Länge von 5 Kilometern.

Der Waldverein Freyung hofft, dass dieser neu angelegte und neu markierte Steig auf das Interesse der Freyunger Bürger und der Touristen stößt und wieder vermehrt begangen wird.

Bericht: Helmut Stampka

Fotos: Helmut Stampka