Foto: Helmut Stampka

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Warum waren die Kelten im Bayerischen Wald?

Vortrag von Elmar Hartl, Naturschutzwart und 2. Vorsitzender

beim Bayer. Waldverein Freyung

im Gasthof zur Post in Freyung  

 

In seinem Vortrag im „Hotel-Gasthof zur Post“ in Freyung versuchte der Naturschutzwart und 2. Vorsitzende der Waldvereinssektion Freyung Elmar Hartl vor 20 interessierten Zuhörern die Frage zu beantworten, ob die „Kelten“ trotz vieler anders lautender Meinungen auch im Bayer. Wald siedelten.

Von den Kelten haben die meisten Menschen schon gehört oder Sendungen im Fernsehen angesehen und Jugendliche kennen die Kelten aus der Comic-Serie „Asterix und Oberlix gegen Cäsar“, in der der römische Feldherr Julius Cäsar in Frankreich die keltischen Gallier bekämpft. Weniger bekannt und noch im Dunkeln liegen die Ursprünge und die Herkunft der geheimnisvollen Kelten, da es keine schriftlichen Überlieferungen aus keltischer Feder gibt. Der Name könnte aus den lateinischen Wörtern Celtane oder Galli und den altgriechischen Wörtern Keltoier und Galáter stammen. Diese Wörter bedeuten soviel wie „die Tapferen“ oder „die Kühnen“. Das Ursprungsgebiet der Kelten war wohl Mitteleuropa mit dem östlichen Frankreich und dem Rhein-Main-Donaugebiet. Später verbreitete sich die Volksgruppe über Westeuropa, die größten Teile von Mitteleuropa und das östliche Europa bis zur Türkei. Auch in Britannien und Irland siedelten die Kelten. Dort gibt es heute noch Gebiete, in der keltisch gesprochen wird.

In Bayern lagen die Schwerpunkte keltischer Siedlungen an der Donau und südlich der Donau.

Hier waren die keltischen „Vendeliker“ zuhause. Hauptort war wohl Manching, wo es die größte befestigte keltische Siedlung (Oppidum) in Mitteleuropa gab. Auch beim nahegelegenen Kehlheim gab es auf dem Michelsberg eine größere Siedlung mit dem Namen „Alkimoennis“.

Die Kelten lebten um 450 – 15 v. Chr., also in der jüngeren Eisenzeit, auch La-Tène-Zeit genannt – nach der berühmten Keltensiedlung in La Tène am Neuenburgersee (Lac de Neuchâtel) in der Schweiz. Im südlichen Bayern gibt es viele Fundorte, die auf das Leben von Kelten hinweisen. So die Reste keltischer Siedlungen, Grabhügel (Tumili), Viereckschanzen (Wälle mit Grabenanlagen), Waffen und Werkzeuge aus Eisen, kunstvoll hergestellte Schmuckstücke aus Gold, Münzen, Armringe aus Glas, Keramik-Fragmente u.a.m.

Von diesen Nachweisen auf keltisches Leben gibt es im Bayer. Wald nur sehr wenige. In unserem Landkreis konnte erstmals Paul Freund, genannt „Scherben Paul“ oder „Kelten Paul“, einen Beweis erbringen, dass es auch im Bayer. Wald Kelten gab. Unter seinen vielen gesammelten Steinen und Scherben entdeckte er auch ein besonderes Stück, welches er vom Landesamt für Denkmalschutz   untersuchen ließ. Dabei stellte sich heraus, dass es sich tatsächlich um einen Scherben von einem sogenannten „kammstrichdekorierten“ Keramikgefäß aus der Keltenzeit handelt. An diesem „Scherben“-Fundort steht heute das bekannte Keltendorf Gebreta in Ringelai. Inzwischen wurde aber auch der Hobby-Archäologe Elmar Hartl fündig, zuerst auf dem „Kernacker“ in Fürholz, später auch in Freyung unterhalb der Froschau auf der anderen Seite des Bahngleises. Das dort errichtete Regenrückhaltebecken am Grillabach befindet sich in der ehemaligen vorgeschichtlichen Siedlung.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass das Landesamt für Denkmalpflege anhand der von Hobbyforschern auf Äckern aufgelesenen Graphittonkeramikscherben feststellen konnte, dass in Lichtenau, Fürholz und Freyung die Kelten siedelten. Diese Fundstellen sind auch in den Bayerischen Denkmal-Atlas als Bodendenkmäler eingetragen worden. Weitere wissenschaftliche Untersuchungen vor Ort wären auch östlich der Donau im „Woid“ sinnvoll. An vielen Orten in Bayern wird dies gemacht. Die Vorgeschichtsforschung im angeblich „undurchdringlichen, menschenleeren“ Bayerischen Wald wird leider immer noch fast nur Laien überlassen.

Am Schluss seines Vortrages dankte die 1. Vorsitzende des Waldvereins Marita Schiller ihrem Stellvertreter und Naturschutzwart Elmar Hartl für seinen interessanten Vortrag und seine wertvolle Arbeit für den Denkmalschutz.

Bericht: Helmut Stampka

Fotos: Helmut Stampka

 

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Die Bayer. Waldvereinssektion Freyung nahm wie auch in den vergangenen Jahren an diesem Aufmarsch teil und die Vereinsmitglieder amüsierten sich anschließend im Volksfestzelt.

Fotos: H. Stampka

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Marita Schiller neue Waldvereins-Vorsitzende

Helmut Kaspar stellte sich nach 25 Jahren nicht mehr zur Wahl 

Freyung. Die im Vorjahr wegen der Corona-Pandemie ausgefallenen Neuwahlen wurden heuer in der Mitgliederversammlung des Bayer. Wald-Vereins, Sektion Freyung e.V. im „Gasthof zur Post“ nachgeholt. Alle 37 anwesenden Mitglieder mussten beim Betreten des Lokals den Impfnachweis vorlegen. Dies galt auch für die beiden Gäste des Hauptvereins Georg Pletl als 1. Vorsitzender und Markus Kerner als 2. Vorsitzender.

Bericht des 1. Vorsitzenden Helmut Kaspar

In seinem letzten Bericht als Vereinsvorsitzender bedauerte Herr Kaspar, dass in den vergangenen Jahren 2020 und 2021 viele Wanderungen wegen der Corona-Pandemie ausfallen mussten, darunter auch die 3-Tagesfahrt nach Heidelberg. Auch die Adventsfeiern 2020 und 2021 und der Bayerwaldtag 2020 mussten abgesagt werden.

Der Bayerwaldtag 2021 in Regen wurde jedoch unter der Teilnahme der drei Vorstands-mitglieder Hanni Dillinger, Hubert Gibis und Elmar Hartl abgehalten. Am 14.9.2021 startete

der Tourismusverband für den Bayer. Waldverein eine Führung durch das Gelände der Gartenschau in Freyung, an der Marita Schiller und Elmar Hartl teilnahmen. Bei dieser Veranstaltung wurde angeregt, dass sich die Sektion Freyung mit einem Pavillon an der Gartenschau beteiligen sollte.

Da bei der heutigen Wahl der Vorstandschaft werden die derzeit amtierenden 1. u. 2. Vorsitzenden nicht mehr kandidieren. Aus diesem Grunde mussten neue Personen für diese Tätigkeit gefunden werden. Dankenswerter Weise hat sich Marita Schiller zur Kandidatur als 1. Vorsitzende bereit erklärt und auch Elmar Hartl gab seine Zustimmung als Kandidat für den 2. Vorsitzenden. Er selbst und Dr. Josef Schraml stellen sich für die Wahl als Beisitzer zur Verfügung. Ein dritter Beisitzer muss heute noch gesucht werden.

Weiter berichtete Herr Kaspar, dass er in den vergangen 2 Jahren 73 Vereinsmitglieder zum Geburtstag gratulieren konnte, davon 36 Personen zum 60. U. 70. Geburtstag und 37 Personen zum 75., 80., 85. und 90. Geburtstag. Nach Bekanntgabe fünf verstorbener Vereinsmitglieder erhoben sich die Anwesenden zum Gedenken an die Toten.

Zum Mitgliederstand stellte der Vorsitzende fest, dass 23 Austritten 9 neue Mitglieder gegenüberstanden, sodass sich die Gesamtmitgliederzahl um 14 von 313 auf 299 verringerte.

Am Ende seines Berichtes bedankte sich der Vorsitzende bei allen Personen, die ihn in den vergangenen Jahren tatkräftig unterstützt haben und bereit waren, Ausflüge und Veranstaltungen zu organisieren. Sein besonderer Dank galt dabei dem 2. Vorsitzenden

Hans Keil und Rita Weiß, die ihm in den vergangenen 25 Jahren immer als Schriftführerin zur Seite stand. Stolz erwähnte er auch, dass die Zahl der Vereinsmitglieder unter seinem Vorsitz von 100 auf 300 angewachsen ist und er bei seinen unzähligen Wanderungen, Ski- und Radtouren meist den richtigen Weg gefunden hat und es zu keinerlei Unfällen gekommen ist. Mit guten Wünschen für die neue Vorstandschaft verabschiedete sich zum Schluss Helmut Kaspar unter starkem Applaus als langjähriger Vorsitzender des Waldvereins.

Kasse stimmt, die Buchhaltung ist in Ordnung!

Im anschließenden Kassenbericht der Schatzmeisterin Hanni Dillinger erfuhren die anwesenden Vereinsmitglieder, dass der Kassenbestand im Jahr 2020 um 1.465 € und im Jahr 2021 um1.689 € angestiegen ist. Grund dafür waren ausgefallene Veranstaltungen und geringere Aktivitäten des Vereins wegen der Corona-Pandemie.

Bei den Einnahmen stellen die Mitgliederbeiträge den größten Posten dar, während bei der Ausgaben die Beiträge an den Hauptverein am stärksten zu Buche schlagen, gefolgt von den Tätigkeitsvergütungen für die Vorstandschaft. Letztere sog. Ehrenamtspauschalen werden aber überwiegend wieder an den Verein gespendet. Endes des Jahres 2021 betrug das Kassenbestand des Vereins stolze 17.561 Euro.

Nachdem die Kasse von den beiden Prüfern Fritz Gilch und Günter Schmid geprüft wurde

und der Schatzmeisterin eine sorgfältige und genaue Kassenführung bescheinigten,

schlugen die Kassenprüfer die Entlastung der Vorstandschaft vor.

Bei der Abstimmung stimmten 25 Vereinsmitglieder der Entlastung zu, 7 Mitglieder (Vorstand) enthielten sich der Stimme.

Ehrungen langjähriger Mitglieder

Vorsitzender Kaspar ehrte nachstehender Mitglieder durch Überreichung der Ehren-

urkunden Abzeichen für ihre langjährige Mitgliedschaft.

Für 60-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:

Heydn Johann Nepomuk – anwesend-

Lang Christa -entschuldigt-

Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:

Stabl Eduard jun.

Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:

Eckmüller Leonhard

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:

Günther Alice – entschuldigt-

Knott Erwin – entschuldigt-

Stocker Elisabeth

Stocker Alois

Seidl Tamara -entschuldigt-

Seidl Helmut -entschuldigt-

Stabl Alexandra Pia

Habenberger Hubert -entschuldigt-

Habenberger Heidrun -entschuldigt-

Wegele Waltraud -entschuldigt-

Dr. Wegele Josef -entschuldigt-

Lohrmann Brigitte

Lohrmann Johannes

Sonderehrung für den scheidenden 1. Vorsitzenden Helmut Kaspar

Für seine besonderen Verdienste erhielt H. Kaspar vom 1. Vorsitzenden des Hauptvereins Georg Pletl die Goldene Verdienstnadel mit Ehrenurkunde.

Anschließend überreichte auch der 2. Vereinsvorsitzenden Hans Keil Hern Kaspar eine Ehrenurkunde, durch die er in „Würdigung und Anerkennung seiner langjährigen Verdienste als Vereinsvorsitzender zum „Ehrenvorsitzenden“ ernannt wurde. In einer kurzen Laudatio verwies Herr Keil auf die 40-jährige Mitgliedschaft des Vorsitzenden bei der Waldvereinssektion Freyung und auf die außerordentlich erfolgreiche Werbung von Mitgliedern, durch die die Mitgliederzahl von 100 auf 300 verdreifacht werden konnte. Mit 25 Jahren war Helmut Kaspar der längste 1. Vorsitzender in der Geschichte des Waldvereinssektion Freyung. Als Vorsitzender fungierte er aber auch als Wanderführer.

Auf seinen oft langen und anstrengenden Wanderungen gab es mehrmals schwierige Situationen, die aber letzten Endes immer gut überstanden wurden. Vorauseilende oder vom Weg entfernte Mitwanderer wurden mit einem scharfen Pfiff zur Ordnung ermahnt. Auch am Salzsäumerzug von Kreuzberg nach Mauth nahm er stets teil, in den letzten Jahren sah man ihn aber öfters auf einem Pferdewagen sitzen. So manche heikle Situationen und Ereignisse bei seinen Wanderungen werden vielen Vereinsmitgliedern sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Abschließend dankte der 2. Vorsitzende Herrn Helmut Kaspar für sein hervorragendes Engagement sowohl als Vorsitzender als auch als Wanderführer und wünschte ihm für die kommende Zeit als Beirat beim Waldverein weiterhin viel Freude und Spaß.

Neuwahl der Vorstandschaft

Dankenswerterweise stellte sich Herr Günter Schmidt für die Durchführung der Wahl zur Verfügung. Mit Einverständnis der anwesenden Mitglieder wurde die neue Vorstandschaft per Handzeichen gewählt.

Herr Schmidt stellte fest, dass die Vorstandschaft laut Satzung aus maximal elf Mitgliedern

besteht. Da jedoch der Verein keinen Jugendwart benötigt, sind 10 Mitglieder neu zu wählen.

Letzten Endes wurden folgende 10 Personen in die neue Vorstandschaft gewählt:

  1. Vorsitzende: Marita Schiller (keine Gegenstimmen, 1 Enthaltung)
  2. Vorsitzender: Elmar Hartl (keine Gegenstimmen, 1 Enthaltung)

Kassiererin: Hanni Dillinger (keine Gegenstimmen, 1 Enthaltung

Wanderwart: Hubert Gibis (keine Gegenstimmen, 1 Enthaltung),

Schriftführerin: Rita Weiß (keine Gegenstimmen)

Beirat: Helmut Kaspar

Beirätin: Edna Kinadeter

Berätin: Rosa Mörtl

Beirat: Dr. Josef Schraml (in Anwesenheit)

Beirat: Helmut Stampka (in Abwesenheit)

Über die 5 Beiräte wurde gemeinsam abgestimmt. Dabei gab es keine Gegenstimmen und 1 Enthaltung.

Alle Gewählten bedankten sich für das Vertrauen und nahmen die Wahl an.

Bestätigung der Kassenprüfer

Nach § 12 der Vereinssatzung sind die Kassenprüfer durch die Mitgliederversammlung zu bestätigen.

Ohne Gegenstimmen und bei einer Enthaltung wurden die bisherigen Kassenprüfer

Günter Schmid und Fritz Gilch durch die anwesenden Mitglieder bestätigt und erklärten sich bereit, die Kassenprüfungen weiterhin durchzuführen.

Wünsche und Anträge

Der Vorschlag von Dr. Emrich, einen Teil des Vereinsvermögens für einen Grundstückskauf zu verwenden, fand keine Zustimmung der Mitglieder.

Der 1. Vorsitzende des Hauptvereins Georg Pletl fragte an, ob der Bayerwaldtag im Jahr 2023 im Zusammenhang mit der Landesgartenschau in Freyung stattfinden könnte. Dazu könnte vom Hauptverein ein Zuschuss in Höhe von 600 € gewährt werden. Die neugewählte 1. Vereinsvorsitzende Marita Schiller fand diesen Vorschlag interessant und erklärte sich bereit, diesen Antrag in einer Vorstandssitzung zu besprechen.

Nach Ende der Mitgliederversammlung erfolgte durch Hannerl Hartl die Verlosung von Brotzeitpackerln.

Berichterstatter: Helmut Stampka

Fotos von Dr. Peter Dillinger

Weiterlesen: Adventliche Rorate am...

Die Corona-Pandemie bestimmt derzeit weitgehend den Bewegungsspielraum der Menschen, viele Einschränkungen sind erforderlich, um diese Virus-Krankheit einzudämmern und zu überwinden. Insbesondere Unternehmen sind hart betroffen, aber auch die Tätigkeiten der Vereine beschränken sich derzeit auf ein Minimum. So konnte z.B. der Waldverein Freyung heuer seine Adventfeier im Gasthof zur Post nicht abhalten. Die Vorstandschaft jedoch reagierte rechtzeitig auf diese Änderung und beschloss, statt der Feier im Wirtshaus eine Adventliche Rorate in der Pfarrkirche Freyung den Vereinsmitgliedern anzubieten. Die Zustimmung des Stadtpfarrers Magnus König kam prompt und so gestaltete das Vorstandsmitglied Marita Schiller ein anspruchsvolles Programm für diesen Gottesdienst unter dem Motto „Gottes Wort ist wie Licht in der Dunkelheit“. Anna Falkner, Leiterin der Musikgruppe „Die Vielsaitigen“, begleitete die Andacht mit ihrem gekonnten und zartem Zitherspiel. Rita Weiß, Schriftführerin beim Waldverein, erfreute die ca. 60 Kirchenbesucher, davon die Hälfte Vereinsmitglieder, mit ihrer Weihnachtsgeschichte „Das Märchen vom Licht“ und das Vereinsmitglied Gabi Sticklorat verlas die Fürbitten.

Vereinsvorsitzender Helmut Kaspar bedankte sich am Schluss der Andacht bei allen Mitwirkenden, den Kirchenbesuchern und besonders bei Herrn Stadtpfarrer Magnus König für die feierliche Gestaltung dieser Adventlichen Rorate.

Bericht: Helmut Stampka

Fotos: H.Stampka u. Dr. P. Dillinger

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Freitag, 6. März 2020

Jahresrückblick 2019 in Bildern

von Dr. Peter Dillinger

im Gasthof zur Post

Beginn: 18:30 Uhr

Ende:   21:15 Uhr

Zuschauer: 26 Personen

Gezeigt wurden viele Fotos von verschiedenen Mitgliedern der Waldvereinssektion vom vergangenen Jahr 2019

Fotos: Helmut Stampka