Foto: Helmut Stampka

In die Vergangenheit gewandert

Eine hohe Anzahl an Teilnehmern begleiteten Wanderführer Hubert Gibis auf dem Rundgang durch die ehemalige Ortschaft Scheureck. Großen Anklang fanden bei der Tour des Waldvereins, Sektion Freyung, die vielen Bilder aus der Vergangenheit über die ehemalige Ortschaft. Interesse fanden auch die Erklärungen zu den 33 Anwesen, als noch Leben in der kargen Hochebene herrschte. Bewundert wurden die seltenen Naturmotive, die seit der Zeit des „Eisernen Vorhanges“ entstanden sind. Bei Sonnenschein kam man zur Scheurecker Schwelle. Nach einer Rast ging es zurück zum Parkplatz und ließ die Tour in der Alten Schule in Mitterfirmiansreut ausklingen. Den Wunsch der Teilnehmer, weitere Wanderungen in dieser Landschaft zu organisieren, sagte Wanderführer Hubert Gibis zu.

Bericht: Hubert Gibis

Fotos werden erst nachgeliefert (Stampka)

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18 Wanderfreunde hatten sich mit der Waldvereinssektion Freyung bei idealem Wanderwetter die „Teufelsschüssel‘“ im österreichischen Dreisesselgebiet als Ziel vorgenommen. Ausgesucht hatte diese Wanderung Edna Kinadeter, die auch die Führung übernommen hatte.

Vom Parkplatz beim Böhmerwalddenkmal oberhalb des Rosenberger-Guts führte der markierte Weg „Salzsteig“ zunächst steil bergauf. Kurz vorm Grenzübergang nach Österreich (1153 m), unterhalb des Dreiländerecks am Dreisessel, konnte man noch einen wunderbaren Blick in den Breitenberger Talkessel genießen. Nach Überschreiten der Grenze ging es dann bergab zur „Teufelsschüssel“ (1108 m). Dort konnte die Wandergruppe auf einer gut gesicherten Eisentreppe den großen Teufelsschüssel-felsen besteigen. Nach einer Rast unterhalb des Gipfelkreuzes wanderte die Gruppe nach etwa drei Stunden zur Einkehr nach Oberschwarzenberg, wo man sich mit Kuchen und Brotzeit vor der Heimkehr stärkte.

Bericht: Edna Kinadeter

Weiterlesen: Wanderung am Schwarzen...

Von Freyung aus fuhr eine kleine Wandergruppe der Waldvereinssektion Freyung mit Privatautos zum Start am „Schwarzen Regen“, wo man schließlich nach einer kleinen Odyssee die Bahnstation Gumpenried/Asbach erreichte. Dort erwartete Sabine Kraus, die Wanderwartin des Hauptvereins, die Gruppe und nach einer kurzen Begrüßung marschierten die Wanderer los, auf der linken Seite des Schwarzen Regen flußabwärts, auf einem bequemen sandigen Forstweg durch ein Waldgebiet (Breuhackenforst und Hochholz) bis zur ehemaligen Bahnstation „Gstadt“. Unterwegs legte die Wanderführerin bei einem schönen Aussichtspunkt auf den Schwarzen Regen einen kurzen Stopp ein. Einige Kilometer weiter erreichten die Wanderer die ehemalige Bahnstation Gstadt, wo eine kleine Brotzeitpause eingelegt wurde.

Frisch erholt ging es dann auf einem weichen Waldweg steil bergauf zum Weiler “Haid a. Sand“. Kurz vor Erreichen dieses Weilers hatten die Wanderer von einer großen Waldwiese aus noch einen herrlichen Blick auf das Dorf Schönau und die Burgruine Neunussberg. Etwas weiter,

auf der Bergkuppe bei Rannersdorf konnte man schon die Stadt Viechtach sehen. Bei ständigem Donnergrollen, begleitet von einzelnen Regentropfen, wanderte die Gruppe abschließend auf einer 3 km langen Teerstraße hinunter zur Schnitzmühle, dem Ziel der Wanderung. Dort gab es dann eine gute Brotzeit, bei der sich der 1. Vorsitzende Helmut Kaspar  bei der Wanderführerin für die schöne Tour bedankte, und nach knapp zwei Stunden ging es mit der Waldbahn von der Bahnstation Schnitzmühle wieder zurück zur Bahnstation Gumpenried/Asbach, von wo die Teilnehmer mit ihren Autos wieder zurück nach Freyung fuhren.

Bericht und Fotos: Helmut Stampka

Weiterlesen: Frühlingswanderung...

Durch eines der schönsten Geotope Bayerns, der „Wildbachklamm Buchberger Leite“, führte in diesem Jahr die 1.Mai-Wanderung der Waldvereinssektion Freyung unter Führung von Edna Kinadeter. Obwohl die meisten der 27 Teilnehmer diese Tour schon mehrmals unternommen haben, ist es immer wieder beindruckend, diese wildromatische Schluchtlandschaft zu erleben.

Vom Start bei der Ortmühle wanderten die Teilnehmer entlang des Saußbaches, vorbei am Stausee und zwei E-Werken der Firma Wiedes Carbidwerk bis zum Zusammenfluß des Reschbaches mit dem Saußbach, ab dort der Bach dann den Namen „Wolfsteiner Ohe“ trägt.

Über eine Holzbrücke gelangten die Wanderer auf das rechte Bachufer und marschierten weiter, begleitet vom rauschenden Wildbach und zwischen mächtigen Gesteinsformationen, bis zur Buchbergmühle, wo einst ein beliebtes Gasthaus stand. Dort trennte sich die Wandergruppe. Einige gingen weiter an der Wolfsteiner Ohe entlang bis Ringelai, der Großteil der Gruppe jedoch marschierte hinauf zur Erasmus-Kapelle in Buchberg, einst die Hauskapelle der Burg Wildenstein. Bei der Besichtigung dieser wunderschönen Kapelle informierte Karl Jell die Besucher über die Geschichte der etwa 700 Jahre alten Burgkapelle, das älteste Gotteshaus der Pfarrei Hohenau. Weiter ging dann die Wanderung an diesem herrlichen Frühlingstag über Bucheck und von dort steil hinunter durch den Bucheter-Wald wieder zur Wolfsteiner Ohe. Ab hier war es nur noch ein kurzer Weg nach Ringelai und zum Koller-Biergarten, wo die  3 ½ stündige Wanderung bei einer guten Verpflegung und angenehmen Gesprächen ihren Ausklang fand.

Bericht und Fotos: Helmut Stampka,

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15 Teilnehmer der Sektion Freyung bei der Kulturfahrt, ausgerichtet von der Sektion Dreisessel (Lydia Saiko).

Fahrt nach Straubing, Stadttführung in der sog. "Neustadt", dem Zentrum mit Stadtturm, Theresienplatz, Ludwigsplatz, Basilika St Jakobus und Stippvisite in der Römischen Abteilung des Gäubodenmuseums mit dem Römerschatz.

Einkehr im Traditionsgasthof "Beim Geiss"

Fahrt nach Geltolfing bei Straubing >> Wanderung entlang der Aitrach nach Aiterhofen

Besuch der dortigen  alten romanischen Klosterkirche in Aiterhofen ohne Führung

Weiterfahrt auf den Bogenberg, dort Einkehr zur Brotzeit /Kaffeetrinken

Besichtigung der Wallfahrtskirche ohne Führung

Heimfahrt

Bericht und Fotos: Dr. Peter Dillinger