Foto: Helmut Stampka

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Durch eines der schönsten Geotope Bayerns, der „Wildbachklamm Buchberger Leite“, führte in diesem Jahr die 1.Mai-Wanderung der Waldvereinssektion Freyung unter Führung von Edna Kinadeter. Obwohl die meisten der 27 Teilnehmer diese Tour schon mehrmals unternommen haben, ist es immer wieder beindruckend, diese wildromatische Schluchtlandschaft zu erleben.

Vom Start bei der Ortmühle wanderten die Teilnehmer entlang des Saußbaches, vorbei am Stausee und zwei E-Werken der Firma Wiedes Carbidwerk bis zum Zusammenfluß des Reschbaches mit dem Saußbach, ab dort der Bach dann den Namen „Wolfsteiner Ohe“ trägt.

Über eine Holzbrücke gelangten die Wanderer auf das rechte Bachufer und marschierten weiter, begleitet vom rauschenden Wildbach und zwischen mächtigen Gesteinsformationen, bis zur Buchbergmühle, wo einst ein beliebtes Gasthaus stand. Dort trennte sich die Wandergruppe. Einige gingen weiter an der Wolfsteiner Ohe entlang bis Ringelai, der Großteil der Gruppe jedoch marschierte hinauf zur Erasmus-Kapelle in Buchberg, einst die Hauskapelle der Burg Wildenstein. Bei der Besichtigung dieser wunderschönen Kapelle informierte Karl Jell die Besucher über die Geschichte der etwa 700 Jahre alten Burgkapelle, das älteste Gotteshaus der Pfarrei Hohenau. Weiter ging dann die Wanderung an diesem herrlichen Frühlingstag über Bucheck und von dort steil hinunter durch den Bucheter-Wald wieder zur Wolfsteiner Ohe. Ab hier war es nur noch ein kurzer Weg nach Ringelai und zum Koller-Biergarten, wo die  3 ½ stündige Wanderung bei einer guten Verpflegung und angenehmen Gesprächen ihren Ausklang fand.

Bericht und Fotos: Helmut Stampka,

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15 Teilnehmer der Sektion Freyung bei der Kulturfahrt, ausgerichtet von der Sektion Dreisessel (Lydia Saiko).

Fahrt nach Straubing, Stadttführung in der sog. "Neustadt", dem Zentrum mit Stadtturm, Theresienplatz, Ludwigsplatz, Basilika St Jakobus und Stippvisite in der Römischen Abteilung des Gäubodenmuseums mit dem Römerschatz.

Einkehr im Traditionsgasthof "Beim Geiss"

Fahrt nach Geltolfing bei Straubing >> Wanderung entlang der Aitrach nach Aiterhofen

Besuch der dortigen  alten romanischen Klosterkirche in Aiterhofen ohne Führung

Weiterfahrt auf den Bogenberg, dort Einkehr zur Brotzeit /Kaffeetrinken

Besichtigung der Wallfahrtskirche ohne Führung

Heimfahrt

Bericht und Fotos: Dr. Peter Dillinger

 

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Naturschutzwart Elmar Hartl von der Waldvereinssektion Freyung organisierte und führte

diese Auftaktwanderung der Saison 2018. Es war ein sonniger und warmer Frühlingstag, als

die 20-köpfige Wandergruppe bei der Schrottenbaummühle im Oberen Ilztal startete.

Am Ostufer der Ilz, einer der wenigen Wildbäche Deutschland, ging es flussaufwärts Richtung Schneidermühle. Viele Paddler fuhren auf der schnell fließenden Ilz flussabwärts und grüßten zur Wandergruppe hinüber. Naturschutzwart Hartl zeigte den Teilnehmern die ersten Waldblumen, die nach dem langen Winter nun zu sehen waren. Bei der Abzweigung nach Hangalzesberg, wo der Schirmbach in die Ilz  mündet,  führte er die Gruppe zu einem Ihnen bis dahin nicht bekannten Burgstall. Hartl erklärte, dass hier in früheren Zeiten wahrscheinlich eine kleine Holzburg stand. Es waren keine Ruinen mehr zu sehen, aber um den Felsenhügel konnte man noch die Spuren eines Burggrabens erkennen. Eine kurze Strecke weiter erreichte die Wandergruppe anschließend die Schneidermühle, wo eine kurze Trinkpause eingelegt wurde. Danach trat man den Rückweg an und am Westufer der Ilz ging es flussabwärts wieder zur Schrottenbaummühle. Dieser Wanderweg war nicht so angenehm, denn es war ein stetes Auf und Ab. Dafür konnten die Wanderer mächtige Felsformationen bestaunen und unterwegs gab es an einer Halbkapelle auch einen kleinen Rastplatz. Allmählich rückte wieder die Schrottenbaummühle ins Blickfeld und über eine Holzbrücke kamen die Wanderer zum Ausgangspunkt, wo noch Einkehr gehalten wurde.

Bericht und Fotos:Helmut Stampka

 

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11. Kreuzwegandacht im winterlichen „Bannholz“

An der vom Vorsitzenden Helmut Kaspar organisierten Kreuzwegandacht in der Leithe haben auch dieses Jahr wieder viele Mitglieder der Waldvereinssektion Freyung  teilgenommen. Bei schönem Wetter mit winterlichen Temperaturen marschierte die Gruppe von der St. Gunther-Kapelle am Oberfeld ins sog. „Bannholz“ hinunter  zum Forstweg zwischen der Leithenstraße und der Brücklmayr-Kapelle, an den vor elf Jahren die Kreuzwegstationen von der Leithe verlegt wurden. Dort  las an jeder der 14 Stationen ein anderes Mitglied  einen Teil der Leidensgeschichte Christi. Gebetet, meditiert und gesungen wird dabei überwiegend nach der vom Bischöflichen Seelsorgeamt Passau herausgegebenen Broschüre „Den Weg mit Jesus gehen“. Auch wenn der Waldweg noch mit Schneeresten bedeckt war, so war es für alle Teilnehmer  wieder ein schönes Erlebnis, in der Stille des Waldes die besinnlichen Texte zur Passion zu hören.

Bericht und Foto: Helmut Stampka

 

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Skitour um den Almberg

Einer eisigen Kälte und einem steifen „Böhmwind“ mussten die Tourengeher trotzen, als sie mit ihren Skiern eine Rundwanderung um den Almberg bei Mitterfirmiansreut machten. Auch mit dem Schnee gab es Probleme, denn wegen des starken Windes lagen auf den freien Strecken viele Schneeverwehungen, die von den Teilnehmern  durchquert werden mussten. Aber die kleine Wandergruppe der Waldvereinssektion Freyung war hart im Nehmen und mit dem frischgebackenen Wanderwart Hubert Gibis hatten sie einen geprüften und erfahrenen Wanderführer zur Seite.

Vom Parkplatz in Mitterfirmiansreut ging die Fahrt gleich hinunter zur Landesgrenze und weiter nach Hinterfirmiansreut und nach Überquerung der Staatsstraße erreichte man den kleinen Bach „Scheureckbergseige“. Diesem Wasserlauf marschierte die Gruppe am Westhang des Almberges entlang, überquerte die Abfahrt des langen Almbergliftes und gelang schließlich zum Almbergfelsen in 1.020 m Höhe.

Dort genoss man den schönen Rundblick, wanderte dann weiter über die Abfahrt am Südhang des Almberges und nach einer kurzen Strecke durch den Wald wurde die Skiabfahrtstrecke am Osthang überquert. Im letzten kurzen Abschnitt ging des flott hinab ins Dorf Mitterfirmiansreut, wo die Tourengeher nach einer vierstündigen Wanderung im Gasthaus „Zur Alten Schule“ Einkehr machten und sich von den Strapazen wieder schnell erholten.

Bericht: Helmut Stampka

Fotos: Hubert Gibis